Geschiedenis Zwitzerland
Die Eckdaten der schweizer Geschichte
1291: Gründung der Eidgenossenschaft durch die Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden
1315: Schlacht bei Morgarten; erste erfolgreiche Abwehr der Habsburger
nach 1350: Beitritt Zürichs und Berns
bis 1501: Beitritt Basels, Schaffhausens, Fribourgs, Solothurns
1515: Niederlage in der Schlacht bei Marignano gegen Frankreich; Ende der territorialen Expansion
1520-1798: Die "alte Eidgenossenschaft" bestehend aus 13 Orten (Kantone, "zugewandte Orte", "gemeine Herrschaften")
1525: Reformation Zwinglis in Zürich
1536: Reformation Calvins in Genf
1648: Ausscheiden aus dem Reichsverband
1798: Besetzung durch Napoleon
1815: Wiener Kongress; Garantie der Neutralität der Schweiz durch die Großmächte
1848: Umwandlung in einen Bundesstaat mit Bundesverfassung und Bundesstadt Bern
1864: 1. Genfer Konvention; Gründung des Roten Kreuzes
um 1900: Genf wird Ort weltweiter Konferenzen und Sitz internationaler Organisationen
01.01.2000: Inkrafttreten der neuen Bundesverfassung vom 18.06.1999, die die Verfassung von 1874 ablöst
01.01.2002: Inkrafttreten der bilateralen Abkommen EU-Schweiz (Bilaterale I)
10.09.2002: Die Schweiz wird 190. Mitglied der Vereinten Nationen
Dezember 2004: Billigung des 2. bilateralen Abkommenspaketes EU-Schweiz durch Nationalrat und Ständerat
05.06. und 25.09.2005: Positive Volksabstimmungen zu Schengen/Dublin und Erweiterung Personenfreizügigkeit
26.11.2006: Positive Volksabstimmung zum Unterstützungsbeitrag der Schweiz an die neuen EU-Mitgliedsstaaten
Quelle: Auswärtiges Amt
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